Augendiagnose

Die Irisdiagnose ist die Kunst, mittels derer es sich ermöglichen lässt, aus der Farbe, der Dichtigkeit und den mannigfaltigen Zeichen der Regenbogenhaut den körperlichen und auch den geistigen Zustand eines Menschen zu ergründen."

(Dr. med. Max Kabisch, Homöopath)

Die Augen sind wie ein Fingerabdruck des Menschen und spiegeln seine Konstitution (körperliche und seelische Eigenschaften) und seine Disposition/Diathese (Krankheitsbereitschaft) wider. Insbesondere lassen sich aus der Beschaffenheit der Regenbogenhaut (Iris), welche als farbiger Ring die Pupille umschließt, allgemeine Hinweise über den Zustand der Organe, des Bewegungsapparates, Nervensystem, Gewebsflüssigkeiten und Blut ableiten.

Grundlage hierfür ist die sog. Iristopographie (Widerspiegelung des Körpers mit seinen Organen auf der Regenbogenhaut, die sich in einer strengen aber logischen Ordnung darstellen) und die Kenntnis, die Zeichen, Formen und Phänomene, die hierbei auftreten können.

Dadurch ist die Augendiagnose eine erste Hinweisdiagnose und hilft bereits im Vorfeld Erkrankungen zu sehen, auch wenn klinische Untersuchungen noch unauffällig sind.

Heilpraktikerin Dr. rer. nat. Tanja Herrmann, München

Praxis für Naturheilkunde

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